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            <title>LAG Inklusive Politik NRW : RSS-Feed</title>
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            <description></description>
            <language>de</language>
            <copyright>LAG Inklusive Politik NRW </copyright>
            
            <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 13:46:21 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Tue, 22 Sep 2026 13:46:21 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-376824</guid>
                <pubDate>Sat, 04 Jul 2026 17:34:00 +0200</pubDate>
                <title>LAG umbenannt</title>
                <link>https://www.lag-inklusivepolitik.dielinke-nrw.de/politik/nachrichten/detail/news/lag-umbenannt/</link>
                
                <description>Neuer Name, aber gleiches Ziel: Barrierefreie Mitbestimmung!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auf unserer letzten Mitglieds-Versammlung wurde beschlossen, das unsere LAG nun “LAG Inklusive Politik NRW” heißt.</p>
<p><strong>Mit dieser Namensänderung gehen wir einen wichtigen Schritt um Barrieren abzubauen.</strong></p>
<p>In der Zukunft wird natürlich auch unsere Webseite, die Email-Adressen und der Auftritt in den sozialen Medien barrierearm umgebaut. Falls ihr dabei unterstützen mögt, meldet euch gerne bei uns.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-375949</guid>
                <pubDate>Thu, 21 May 2026 12:40:46 +0200</pubDate>
                <title>ES REICHT! Demoaufruf</title>
                <link>https://www.lag-inklusivepolitik.dielinke-nrw.de/politik/nachrichten/detail/news/es-reicht-demoaufruf/</link>
                <author>Leo Buntrock</author>
                <description>Gegen Sozialabbau. Mit Würde. Für Solidarität. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Während Millionen Menschen in Deutschland jeden Monat darum kämpfen, über die Runden zu kommen, plant die Bundesregierung kurz vor der Sommerpause ein weiteres Reform-Paket, das nichts anderes ist als ein Frontalangriff auf den Sozialstaat. Arbeiter:innen, (Allein-)Erziehende, Studierende, Alte oder kranke Menschen... egal, diese geplanten Kürzungen betreffen uns alle!</p>
<p><i>Wir sagen: ES REICHT! Nicht mit uns.</i></p>
<h5><strong>Welche sozialen Reformen, die Regierung plant und warum es uns alle trifft:</strong></h5>
<p>Reform des Arbeitszeitgesetzes:</p><ul class="list-normal"><li>Mit der geplanten Umstellung von täglichen auf wöchentliche Höchstarbeitszeiten wird der 8-Stunden-Tag aufgeweicht. Das öffnet Tür und Tor für deutlich längere Arbeitstage und extreme Arbeitswochen.</li><li>Schon heute sind Ausnahmen vom Arbeitszeitgesetz über Tarifverträge möglich – aber nur mit gewerkschaftlich ausgehandelten Schutzregelungen. Die geplante Reform schwächt diese Mitbestimmung und gibt Arbeitgebern mehr Kontrolle über Lage und Dauer der Arbeitszeit.</li><li>Beschäftigungsverhältnisse sollen „flexibler“ werden – eine andere Bezeichnung für „leichter kündbar/schlechter geschützt“.</li></ul><p>Einschnitte in die Gesundheitsversorgung:</p><ul class="list-normal"><li>Die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall steht auf dem Prüfstand.</li><li>Höhere Zuzahlungen bei Medikamenten und geringere Zuschüsse beim Zahnersatz treffen besonders Menschen, die krank sind oder wenig Geld haben.</li></ul><p>Welche Reformen die Regierung bereits durchgedrückt hat:</p><ul class="list-normal"><li>Einführung der Neuen Grundsicherung – massiv verschärfte Sanktionen bis unter das Existenzminimum.</li><li>Ab Juli 2026 drohen nicht nur weitreichende Sanktionen beim kleinsten Versäumnis, sondern auch ein strengeres Kontrollsystem mit verpflichtender Arbeitsaufnahme in Vollzeit</li><li>Totalsanktionen werden im großen Stil möglich – d.h. die hundertprozentige Streichung der Grundsicherung.</li></ul><h5><strong>Was das konkret bedeutet:</strong></h5>
<p>Mehr Druck im Job:</p><ul class="list-normal"><li>Weniger Kündigungsschutz heißt: mehr Überstunden, mehr Angst, weniger Mitbestimmung.</li><li>Keine echte soziale Absicherung bedeutet eine schlechtere Verhandlungsposition für alle Arbeitnehmer:innen.</li></ul><p>Mehr Armut:</p><ul class="list-normal"><li>Schon jetzt ist jedes 7. Kind ist armutsgefährdet in Deutschland von Armut bedroht. Kürzungen verschärfen das.</li></ul><p>Mehr Altersarmut:</p><ul class="list-normal"><li>Jede:r fünfte Rentner:in ist armutsgefährdet – bei Frauen über 65 sind es sogar fast 22 % und das in einem der wirtschaftsstärksten Länder der Welt!</li></ul><p>Mehr Ungleichheit:</p><ul class="list-normal"><li>Während Reiche immer reicher werden, werden Arme immer ärmer. Während oben Vermögen wachsen, wird unten gespart. Das ist keine „Reform“. Das ist Umverteilung von unten nach oben!</li></ul><h5>Warum wir JETZT aufstehen müssen:</h5>
<p>Die Regierung will die Gesetze, die noch nicht durchgedrückt wurden, noch vor der Sommerpause im Juli umsetzen – zu einer Zeit, in der viele Menschen weniger hinschauen. Das ist politisches Kalkül. Und genau deshalb müssen wir jetzt laut werden!</p>
<h5>ES REICHT! – Unsere Antworten:</h5><ul class="list-normal"><li><strong>Armutsreformen stoppen: Lohn, Gesundheit und Rente sichern!</strong></li><li><strong>8-Stunden-Tag verteidigen!</strong></li><li><strong>Milliardärssteuer statt Kürzungen!</strong></li></ul><h5>Deshalb: Raus auf die Straße!</h5><ul class="list-normal"><li>Bundesweite Demonstrationen, auch im Ruhrgebiet!</li><li>Wann: am Abend des 1. Juni 2026</li><li>Bisherige Demos im Ruhrgebiet: Essen &amp; Gelsenkirchen</li><li>Es folgt: 29.06.2026</li><li>Wo: Bochum</li><li>Es folgt: 13.07.2026</li><li>Wo: Duisburg</li><li>Es folgt: 27.07.2026</li><li>Wo: Dortmund</li></ul><h5 class="trenner">Unterstützende Organisationen, Verbände, Einzelverbände etc.:</h5><ul class="list-normal"><li>Antikapitalistisches Aktions Bündnis Witten</li><li>Attac Essen</li><li>Bündnis GEgen Faschismus Gelsenkirchen</li><li>Bündnis Recklinghausen - Es REicht!</li><li>Die Linke NRW**</li><li>Die Partei KV Gelsenkirchen</li><li>Die Partei KV Oberhausen</li><li>Dyke* March Ruhr</li><li>Genug ist genug Dortmund</li><li>Internationale Jugend Essen</li><li>Internationale Jugend Gelsenkirchen</li><li>Klimakollektiv Gelsenkirchen</li><li>Linksjugend Solid NRW**</li><li>OAT Dinslaken</li><li>Obdachlose mit Zukunft e.V.</li><li>Recht auf Stadt Köln</li><li>Schulstreik Gelsenkirchen</li><li>Schulstreik Bochum</li><li>Schulstreik Essen</li><li>Schulstreik gegen Wehrpflicht Oberhausen</li><li>Solidaritätsnetzwerk Essen</li><li>Solidaritätsnetzwerk Dortmund</li><li>Sozialistische Organisation Solidarität (Sol)</li><li>Sozialistische Selbsthilfe Mülheim e.V.</li><li>Train of hope Dortmund e.V.</li></ul><h5 class="light">**Aus der Linke NRW / Linksjugend NRW unterstützende Einzelpersonen und Verbände:</h5><ul class="list-normal"><li>Cansın Köktürk, MdB Die Linke, Kreisverband Bochum</li><li>Die Linke im Rat der Stadt Bochum</li><li>Die Linke LAG Selbstbestimmte Behindertenpolitik NRW</li><li>Die Linke LAG Wohnen NRW</li><li>Die Linke Liste Ratsfraktion Oberhausen</li><li>Kreisverband Die Linke Bochum</li><li>Kreisverband Die Linke Dortmund</li><li>Kreisverband Die Linke Duisburg</li><li>Kreisverband Die Linke Ennepe-Ruhr</li><li>Kreisverband Die Linke Essen</li><li>Kreisverband Die Linke Gelsenkirchen</li><li>Kreisverband Die Linke Herne/Wanne-Eickel</li><li>Kreisverband Die Linke Solingen</li><li>Kreisverband Die Linke Wesel</li><li>Kreisverband Die Linke Wuppertal</li><li>Leo Buntrock, Bundessprecher*in BAG Selbstbestimmte Behindertenpolitik</li><li>Linksjugend Oberhausen</li><li>Linksjugend Solid Dortmund</li><li>Linksjugend Solid Ennepetal</li><li>Linksjugend Solid Essen</li><li>Linksjugend Solid Pott</li><li>Mirze Edis, MdB Die Linke, Kreisverband Duisburg</li><li>Nils Böhlke, Stellv. Landessprecher Die Linke NRW, Bundessprecher BAG Betrieb &amp; Gewerkschaft</li><li>Ortsverband Die Linke Ennepetal</li><li>Ortsverband Die Linke Gevelsberg</li><li>Ortsverband Die Linke Wetter (Ruhr)</li><li>Ortsverband Die Linke Witten</li><li>Sascha H. Wagner, Landessprecher Die Linke NRW, MdB Die Linke, Kreisverband Wesel</li><li>Sonja Lemke, MdB Die Linke, Kreisverband Dortmund</li><li>DIE LINKE.SDS TU Dortmund</li><li>weitere Bündnispartner*innen werden fortlaufend ergänzt!</li></ul><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-375377</guid>
                <pubDate>Wed, 04 Jun 2025 09:15:00 +0200</pubDate>
                <title>Kurzbericht Inklusionskonferenz Münster 2025</title>
                <link>https://www.linksfraktion-lvr.de/politik/aktuell/detail-aktuell/news/inklusionskonferenz-in-muenster-fuer-alle-und-ueberall/</link>
                <author>Die Linke Fraktion in der Landschaftsversammlung Rheinland</author>
                <description>Unter dem Motto „Inklusion – für alle und überall“ hatten die Fraktionen der Linken beim Landschaftsverband Rheinland (LVR) und beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am 24.5.2025 zur Konferenz im Jugendgästehaus am Aasee in Münster eingeladen. Etwa 100 Gäste nahmen teil.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-360647</guid>
                <pubDate>Wed, 07 Aug 2024 18:46:24 +0200</pubDate>
                <title>Kürzungen im Sozialhaushalt: Eine Bedrohung für die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen</title>
                <link>https://www.lag-inklusivepolitik.dielinke-nrw.de/politik/nachrichten/detail/news/kuerzungen-im-sozialhaushalt-eine-bedrohung-fuer-die-teilhabe-von-menschen-mit-behinderungen/</link>
                
                <description>Die jüngsten Haushaltskürzungen der Ampelregierung im sozialen Bereich haben das Potenzial, weitreichende negative Konsequenzen für Menschen mit Behinderungen zu verursachen. Betroffene und der SovD und ein Bündnis um dem SovD äußern besorgte Stimmen und warnen: „In Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche, Krisen und großer Unsicherheit brauchen wir mehr und nicht weniger soziale Sicherheit und soziale Infrastruktur, Gemeinsinn und Perspektiven. Gute Arbeit, soziale Sicherheit und eine gute Daseinsvorsorge, die Teilhabe für alle Menschen garantiert, wirken nachhaltig gegen Rechtsextremismus und die soziale Spaltung der Gesellschaft.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Marcel D. Nowitzki Mitglied des Landessprecher:innenrats der LAG Selbstbestimmte Behindertenpolitik NRW sagt dazu: Die reduzierten Finanzmittel für Unterstützungsleistungen haben zur Folge, dass wichtige Dienstleistungen wie persönliche Assistenz, Therapien oder Hilfsmittel stark gefährdet sind. Dies könnte entscheidende Auswirkungen auf das tägliche Leben von Menschen mit Behinderungen haben und deren Fähigkeit, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, ernsthaft beeinträchtigen.</p>
<p>Zudem könnten zahlreiche Förderprogramme, die speziell auf die Integration und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ausgerichtet sind, von den Kürzungen betroffen sein. Besonders betroffen wären Initiativen in der beruflichen Bildung und der Freizeitgestaltung, die für die soziale und berufliche Teilhabe unverzichtbar sind.</p>
<p>Die ohnehin bestehenden Barrieren könnten durch einen Rückgang der Investitionen in die barrierefreien Infrastrukturen, wie öffentliche Gebäude und Verkehrsmittel, weiter verschärft werden. Dies würde die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am gesellschaftlichen Leben massiv einschränken.</p>
<p>In Zeiten finanzieller Einschnitte ist auch die psychiatrische und psychosoziale Unterstützung gefährdet, was besonders für Menschen mit Behinderungen in schwierigen Lebenslagen alarmierend ist. Diese in der Regel bereits verletzliche Gruppe könnte somit in eine noch schwierigere Situation geraten.</p>
<p>Nicht zuletzt steht die Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen auf dem Spiel. Fehlende Unterstützung bedeutet weniger Freiräume und Möglichkeiten zur eigenverantwortlichen Lebensgestaltung – ein Zustand, der dem inklusiven Ansatz, den die Gesellschaft anstrebt, direkt widerspricht.</p>
<p>Sylvi Aldorf Mitglied im Landessprecher:innenrats der LAG Selbstbestimmte Behindertenpolitik NRW ergänzt: Angesichts dieser Herausforderungen ist zu erwarten, dass betroffene Gruppen in den nächsten Wochen verstärkt gegen die Kürzungen mobilisieren werden. Ihre Stimmen müssen gehört werden, um auf die kritischen Bedürfnisse dieser Gruppe aufmerksam zu machen und um sicherzustellen, dass ihre Rechte und Interessen auch in Zukunft gewahrt bleiben.</p>
<p>Es ist an der Politik, die Bedeutung sozialer Investitionen anzuerkennen, um eine inklusive Gesellschaft zu fördern, die Menschen mit Behinderungen gleichwertige Teilhabe und Unterstützung bietet. Nur durch ein gemeinsames Engagement können wir die Lebensqualität und Selbstbestimmung aller Menschen, unabhängig von ihren Fähigkeiten, sicherstellen.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-358290</guid>
                <pubDate>Sun, 05 May 2024 20:17:30 +0200</pubDate>
                <title>Berlin: Menschen mit und ohne Behinderung demonstrieren gemeinsam für Gleichstellung</title>
                <link>https://www.lag-inklusivepolitik.dielinke-nrw.de/politik/nachrichten/detail/news/berlin-menschen-mit-und-ohne-behinderung-demonstrieren-gemeinsam-fuer-gleichstellung/</link>
                
                <description>Hunderte Menschen versammelten sich am heutigen 5. Mai in Berlin zum Europäischen Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Unter ihnen war auch Rolf  Kohn unser Mitglied im Landes und Bundessprecherinnenrat Selbstbestimmte Behindertenpolitik der Partei DIE LINKE., der sich mit vielen anderen für ein inklusives und barrierefreies Leben aller Menschen einsetzt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Demonstration startete am Brandenburger Tor und führte durch das Regierungsviertel zum Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer forderten unter anderem:</p><ul class="list-normal"> 	<li><strong>Teilhabe an allen Lebensbereichen</strong> für Menschen mit Behinderung</li> 	<li><strong>Abschaffung von Barrieren</strong> in allen Bereichen des öffentlichen Lebens</li> 	<li><strong>Mehr Inklusion in Schulen und am Arbeitsplatz</strong></li> 	<li><strong>Stärkung der politischen Teilhabe</strong> von Menschen mit Behinderung</li> </ul><p><strong>Rolf Kohn unser Mitglied im Landes und Bundessprecherinnenrat Selbstbestimmte Behindertenpolitik der Partei DIE LINKE.</strong>, war begeistert von der großen Resonanz auf die Demonstration. "Es ist wichtig, dass wir gemeinsam unsere Stimme erheben und für die Rechte kämpfen", sagte er. "Nur so können wir erreichen, dass Menschen mit Behinderung gleichberechtigt an der Gesellschaft teilhaben können."</p>
<p>Die Demonstration war ein starkes Zeichen für die <strong>Entschlossenheit</strong> der Menschen mit Behinderung, für ihre Rechte einzustehen. Es ist zu hoffen, dass die Politik die Forderungen der Demonstranten ernst nimmt und endlich konkrete Maßnahmen für eine <strong>inklusive Gesellschaft</strong> umsetzt.</p>
<p><strong>Neben der Berliner Demonstration</strong> fanden am 5. Mai auch in vielen anderen Städten in Deutschland und Europa Aktionen zum Europäischen Protesttag statt. Die Botschaft war überall die gleiche: <strong>Menschen mit und ohne Behinderung gehören zusammen!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-358280</guid>
                <pubDate>Fri, 03 May 2024 11:32:27 +0200</pubDate>
                <title>Das Recht auf inklusive Schule muss in NRW endlich umgesetzt werden</title>
                <link>https://www.lag-inklusivepolitik.dielinke-nrw.de/politik/nachrichten/detail/news/das-recht-auf-inklusive-schule-muss-in-nrw-endlich-umgesetzt-werden/</link>
                
                <description>Am 5. Mai dieses Jahres findet wieder der europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung in Deutschland und Europa statt. Bei der Staatenprüfung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland letztes Jahr in Genf hat Deutschland sehr schlecht abgeschnitten: In fast allen Bereichen gab es große Mängel, ob es nun die Benachteiligung von Menschen mit Behinderungen bei der Arbeit und beim Wohnen.  Die fehlende schulische Inklusion wurde besonders kritisiert.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Daher fordert DIE LINKE. NRW Landesarbeitsgemeinschaft Selbstbestimmte Behindertenpolitik anlässlich des europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung&nbsp;am 5.5.&nbsp;die schnelle und vollständige Umsetzung der Empfehlungen des UN-Ausschusses aus der Staatenprüfung.</p>
<p><strong>Inklusives Schulsystem in NRW - Fehlanzeige!</strong></p>
<p>Immer noch hängen 1000de Schüler:innen mit Behinderungen im Förderschulsystem fest. Immer noch ist der Weg für Schüler:innen der Förderschulen vorgezeichnet: Nach der Förderschule kommt für viele die Werkstatt für Menschen mit Behinderungen mit weniger Rechten, keinem Arbeitsvertrag und statt Tariflohn gibt es ein Taschengeld namens "Entgelt" von durchschnittlich 224 EURO. (2022)</p>
<p>"Bei der Staatenprüfung in Genf im letzten August haben Eltern aus NRW für ein inklusives Schulsystem demonstriert. Die Bemerkung bei der Staatenprüfung, dass das Schulsystem in Deutschland einem Apartheidsystem gleicht, ist eine schallende Ohrfeige für das deutsche Bildung System", stellt Rolf Kohn, Inklusionsbeauftragter der Partei&nbsp;DIE LINKE. NRW. Er weiß: "In NRW gibt es noch immer ein Schulsystem, dass viele Kinder mit Behinderungen in die Sondereinrichtung Förderschule&nbsp;ausgrenzt;</p>
<p>Und das dreigliedrige Schulsystem benachteiligt auch viele arme Kinder oder auch Kinder mit Migrationshintergrund. NRW - ein Land der schulischen Exklusion!"</p>
<p><strong>Barrierefreiheit als Voraussetzung für schulische Inklusion</strong></p>
<p>Eine Voraussetzung für ein inklusives Schulsystem sind barrierefreie Schulen.&nbsp; "Viele Schulen in NRW&nbsp;sind noch immer nicht barrierefrei. Barrierefreiheit ist aber&nbsp;die Grundvoraussetzung für die schulische Inklusion", so Sylvi Aldorf, Inklusionsbeauftragte DIE LINKE. NRW. "Die Exklusionsquote, das ist der Anteil der Schüler:innen mit Behinderung, die nicht in der Regelschule unterrichtet werden, in NRW mit 4,7 % immer noch sehr hoch. Mehr als die Hälfte der Schüler:innen mit Behinderungen werden in ausgrenzenden Förderschulen unterrichtet."</p>
<p>DIE LINKE. NRW Landesarbeitsgemeinschaft Selbstbestimmte Behindertenpolitik setzt sich dafür ein, dass Menschen mit Behinderung gleichberechtigt an allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens teilnehmen können - natürlich auch im wichtigen Bildungsbereich.&nbsp;Barrierefreiheit ist dafür eine zentrale Voraussetzung.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-358225</guid>
                <pubDate>Wed, 13 Mar 2024 17:40:00 +0100</pubDate>
                <title>Durchführung einer Inklusiuonskonferenz in NRW</title>
                <link>https://www.lag-inklusivepolitik.dielinke-nrw.de/politik/nachrichten/detail/news/durchfuehrung-einer-inklusiuonskonferenz-in-nrw/</link>
                
                <description>Der Sprecher:innenrat der LAG Selbstbestimmte Behindertenpolitik NRW Die Linke hat beschlossen, einen Antrag zur

Durchführung einer Inklusiuonskonferenz in NRW zu stellen. Im Antrag heisst es:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ol> 	<li><strong>Die Konferenz soll das Bewusstsein fördern,</strong> 	<ol> 		<li>dass viele Menschengruppen aus unterschiedlichen Gründen ausgegrenzt und diskriminiert werden und welche negativen sozialen Folgen das hat</li> 		<li>dass Ausgrenzung und Diskriminierung bewusst von der herrschenden Klasse als Instrument genutzt wird, um zu spalten und besser die Reproduktions- und Lohnkosten zu senken</li> 		<li>dass in Vorbereitung auf Krieg und um sich die Möglichkeit einer Herrschaftssicherung mit faschistischen Mitteln für die Zukunft offen zu halten die Kapitalistenklasse Sündenböcke braucht und aktuell als Hauptsündenböcke Geflüchtete installiert werden</li> 	</ol> 	</li> </ol><p>Der Antrag wird bisher vom Kreisverband Recklinghausen und Coesfeld unterstützt.</p>
<p><a href="https://www.lag-inklusivepolitik.dielinke-nrw.de/fileadmin/lagsanktionsfreiemindestsicherung/LAG_SBP/Antrag_an_den_Landesparteitag__final_12.2.24.pdf" class="link-download" title="download link">Antrag</a></p>]]></content:encoded>
                
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